Spinalkanalstenose

Bindegewebige und knöcherne Einengungen des Wirbelkanals bewirken durch Druck auf die Nervenwurzeln des Ischiasnerven eine Schmerzausstrahlung in die Beine und schmerzbedingt eine teilweise drastische Verkürzung der möglichen Gehstrecke.
Nach sorgfältiger und differenzierter Diagnostik kann die Erweiterung und Rekalibrierung dieser Spinalkanalstenosen, erforderlichenfalls in Kombination mit einer dynamischen oder rigiden Stabilisierung indiziert sein.

   

Abb.: Hochgradige knöcherne Einengung des Spinalkanals der Lendenwirbelsäule im Computertomogramm

    

Abb.: Kernspinbilder einer Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule von L2 L5

Priv.-Doz. Dr. med.
Gerhard Scheller
scheller@atos.de
Fon 06221 / 983 - 180
Fax 06221 / 983 - 189

ATOS
Praxisklinik Heidelberg
Bismarckstr.9-15
D-69115 Heidelberg